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Erwartungsvoll und doch ein wenig wehmütig steigen wir ins Flugzeug. Wir müssen unserer neuen Lieblingsinsel Lebewohl sagen und doch… es lockt das Abenteuer. Die große Insel. Die, welche das „Aloha“ von Hawaii am meisten verkörpert und die Insel der Ruhe. Ja, Ruhe. Während Oahu für europäische Verhältnisse schon ein „ruhiges Nest“ ist, soll auf „Big Island“ diese Ruhe noch viel deutlicher zu spüren sein. Wir konnten dies kaum glauben… bis wir es selbst erleben sollten. 

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Schon vor der Landung des Flugzeuges sehen wir sie, die beiden großen Vulkanberge inmitten der großen Insel. Anfangs zeigen sich nur die Spitzen, die aus der Wolkendecke herausragen, bis wir in den Sinkflug übergehen und erst jetzt wird uns bewusst, wie groß die Vulkane hier tatsächlich sind. 

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Auch auf Oahu ist man immer wieder ehrfurchtsvoll erstaunt darüber, dass diese Inseln eigentlich nur durch einen aktiven Untersee-Vulkan entstanden seien sollen. Doch auf Big Island wird einem dies an jeder Ecke nur allzu deutlich vor Augen gehalten. Da wären erst einmal die schon erwähnten Berge. 4000 Meter hoch – oben liegt Schnee. Ja, wirklich! Big Island hat von den 13 Klimazonen die es weltweit gibt, ganze 11. Es gibt den Regenwald genau so wie die Steppe, die Tundra und die Wüste. An der Küste kann man bei gemäßigtem Klima auf kristallklaren Wellen surfen und zu gleicher Zeit oben auf dem Mauna Kea beinahe die Ski auspacken. 

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Die Insel – unendliche Weiten…

Big Island ist eine Insel der Gegensätze. Schon kleine Wege reichen aus um die Landschaft von jetzt auf nachher komplett zu verändern. Man geht über eine Kuppe und befindet sich nicht mehr im Regenwald, sondern auf einmal in karger Landschaft. Im Gegensatz dazu hat man endlose Weiten mit ein und der gleichen Landschaft. Entfernungen haben hier eine ganz andere Dimension als auf Oahu. Ortschaften sind mehrere Meilen voneinander entfernt; oft muss man eine Stunde fahren um zur nächsten Stadt zu gelangen. Und dennoch scheint hier jeder die gesamte Insel zu kennen, wie seine Westentasche. 

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Die Natur ist gewaltig und atemberaubend. Abgesehen von den vielen Klimazonen bietet die Insel ein fantastisches Schauspiel für die Augen. Es gibt grüne Sandstrände, schwarze Sandstrände, Strände mit kristallklarem Wasser, weißen Strand auf schwarzen Lavafelsen und Küstenabschnitte mit Klippen. Es gibt Wasserfälle, man kann mit Mantas Nachttauchen, Sternenhimmel bewundern und zugleich das „ursprüngliche“ Hawaii besuchen. Und überall wird man sich der Allgegenwart der Vulkane bewusst.

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Zum Beispiel an den Stränden: Lavagestein, das am Strand immer mehr zu Pulversand zermahlen wird oder einfach nur große Lavabrocken, die dort auf Besucher warten, erinnern daran, wie die Inseln entstanden sind. Fährt man etwas weiter landeinwärts, stößt man auf den Landstraßen nicht selten auf ganze Flächen in der Größe von Städten, die nur aus Lavagestein bestehen. Teils sieht man, wie sich die Lavaflüsse ihren Weg gebahnt haben, teils steht man ehrfürchtig vor den Lastwagengroßen Felsbrocken und fragt sich fassungslos, was für eine Gewalt nötig war um diese Steine kilometerweit durch die Luft zu schleudern. Je älter diese Lavafelder sind, desto mehr sieht man, wie sich die Natur allmählich aber hartnäckig ihren Platz zurück erobert. Erst sprießen kleine Pflänzchen und Gras empor, später dann Bäume und irgendwann, nach über hundert Jahren, sieht die Landschaft schon gar nicht mehr so sehr aus, wie ein einstiger Lavafluss. 

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Kailua-Kona & Iron Man

Nach einer Woche ruhig geglaubtes Oahu mit all seinem Leben, Treiben und kulinarischen Highlights an jeder Ecke fühlen wir uns von Big Island erst einmal so richtig gehend ausgebremst. Der erste Abend ist sehr befremdlich, alles ist so still hier, und der nächste Tag steht in dem Sinne endlich wieder etwas zu erleben. Also auf in die nächst-gelegene Stadt, nach Kailua-Kona, der Heimat des berühmten Kona Kaffees. Ein schönes Plätzchen. Noch schön bewohnt, aber dennoch ruhig und relaxed. Wir halten am ersten Shopping Center um uns einen Kaffee zu gönnen und haben mit dem Kona Coffee & Tea einen richtigen Glücksgriff. Die nächsten Tage sind gerettet! Eine schöne, betriebsame Innenstadt gibt es in diesem Städtchen. Der jährlich abgehaltene Iron Man startet hier im Hafen und folglich ist das Zentrum teils sehr touristisch, aber dennoch irgendwie heimelig! Sein Auto sollte man in der Stadt, wie fast überall auf Big Island, niemals voll wertvollem Gepäck alleine stehen lassen. Am besten man schließt es auch nicht ab um zu zeigen, dass man keine Wertgegenstände darin versteckt hat oder lässt zumindest die Fenster einen Spalt breit geöffnet… 

White (Magic) Sands Beach

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Etwas weiter die Straße entlang findet man einen der schönsten Strände, den die Insel zu bieten hat: den White Magic Sands Beach. Weißer Sand schmiegt sich hier um Lavagestein, weiter vorne ist das Korallenriff im Meer zu erahnen. Der Strand sieht jeden Tag anders aus. Bei hohem Wellengang wird manche Nacht der gesamte Sand ins Meer getragen um irgendwann später wieder ans Land zurück gespült zu werden. Das ständige Ab- und Antragen vom Sand und der Wellengang verzaubern auf ganz seltsame Art und lassen einen in eine leichte Trance fallen. Viele Einheimische sitzen hier gerne von morgens bis abends und schauen verträumt vor sich hin. Wir gesellen uns dazu und atmen erst einmal glücklich ein. Hier lässt es sich wirklich aushalten. Die Berge im Hintergrund sorgen zudem regelmäßig für einen leicht bewölkten Himmel; schön an einem Strand, wo es wenig Schatten gibt. 

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Wir verbringen den halben Tag hier, wie viele Tage darauf, schauen den Einheimischen zu und genießen einfach nur. Auf dem Rückweg in die Stadt sehen wir direkt neben dem Strand ein kleines Plätzchen für Sonnenempfindliche: Ein Platz mit vielen schattenspendenden Bäumen unter dem man es sich auf Bänken mit Tischen gemütlich machen und auf das Meer hinaus blicken kann. Das merken wir uns für die nächsten Tage. Es soll heiß werden und nach den steten 28 Grad auf Oahu sind uns 35°C dann doch etwas viel.

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Kona Brewing Company & Manini’owali Beach

In der Innenstadt sehen wir die vielen Angebote für Surf-Stunden… uns packt fast selbst die Lust. Aber wir wollen weiter. Denn im Ort gibt es auch eine Mikrobrauerei. Die Kona Brewing Company hat nicht nur einen Biergarten, sondern bietet auch Führungen mit Bierverkostungen an. India Pale Ale, Lager, Bier mit gerösteter Kokosnuss… was das Herz begehrt. Für Führungen wird geraten vorher einen Termin zu machen. Sie sind sehr beliebt und die maximal 15 Plätze rasch voll. 

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Ein paar Tage später machen wir uns auf zu einem Strand-Tipp von einem Einheimischen. Im Norden von Kailua-Kona und gegenüber vom Veteranen-Friedhof liegt eine kleine, versteckte Bucht, die von den Locals sehr geliebt wird. Manini’owali Beach ist ein wunderschöner Sandstrand mit ein paar heiß begehrten Schattenplätzchen und man kann dem herrlichen Wasser hier kaum widerstehen. Gegen Mittag werden wir hungrig und wir beschließen uns aufzumachen um ein Slow Food Restaurant zu finden.

Holualoa

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Im Süd-Osten von Kailua-Kona liegend, muss man auf dem Weg nach Holualoa eine kleine Bergstraße hochfahren. Der Weg schlängelt sich durch Kaffee-Plantagen und man hat das Gefühl am Ende der Welt zu sein. Schließlich finden wir das Dorf, nach dem wir gesucht haben. Holualoa ist voller bunter Häuschen und es wirkt fast schon surreal hier, mitten auf dem fast schon tropisch bewachsenen Berghang. Im Ort gibt es ein Slow Food Café mit zugehörigem Restaurant und schnuckeligem Garten. Hier gefällt es uns, das Essen ist köstlich und wir beschließen morgen wieder zu kommen um zu brunchen. 

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Was wir auch tun um danach wieder in den Norden zurück zu fahren um im Hapuna Beach Resort zu sonnenbaden. Das Wasser ist wieder herrlich: wunderbar warm und voller Fische. Schnorcheln lässt sich hier weniger gut, der Wellengang ist recht ordentlich, dafür kann man herrlich Bauchbrett-Surfen und sich so in den Wellen austoben. Schwimmt man zurück zum Strand und geht aus dem Wasser ist die Sonne so angenehm, dass man nichtmal eine Verdunstungskälte spürt. Traumhaft! 

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South Point & Punalu’u Beach Park (Black Sand Beach)

Kaum haben wir uns an die Westseite der Insel gewöhnt, heißt es schon wieder Abschied nehmen und in den Osten fahren, auf die Hilo-Seite der Insel. Volcano ist unser nächster Urlaubsort; die Heimat der Vulkane. Schon auf der Hinfahrt merken wir es deutlich! Die Landschaft wird hügeliger und die Straße geht stets bergauf. Wir halten auf halbem Weg am South-Point, dem südlichsten Punkt der USA, und sind von den Farben der Natur hier begeistert. Der Wind weht stark; die Bäume sind davon gebeugt. Die Landschaft ist karg und die Heimat einiger Farmen. Viele Rinder und Pferde sieht man auf dem Weg – ausgiebig Platz haben sie hier.

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Der South Point erstreckt sich ein paar Meter über dem Meeresspiegel und ist ein Versammlungsplatz für Angler und nicht zuletzt für Jugendliche, die sich einen Spaß daraus machen von den niedrigen aber doch gefährlich aussehenden Klippen zu springen. Wir halten inne und beschließen bald weiter zu fahren. Den nächsten Haltepunkt, Green Sand Beach, lassen wir schweren Herzens aus. Eine Stunde müsste man von der nächstbesten Parkmöglichkeit aus laufen um dorthin zu gelangen und es herrscht Mittagshitze. Also fahren wir weiter und halten lieber beim Punalu’u Beach Park, dem schwarzen Sandstrand. 

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Unwirklich fühlt man sich an diesem Strand. Schwarzer Sand überall, auf der einen Seite abgegrenzt vom tiefblauen Pazifik und auf der anderen Seite von knallgrünem Gewächs und hohen Kokospalmen. Der Strand ist ein beliebter Rastplatz für Schildkröten, die sich im Wasser tümmeln. Wenn man genau hin schaut kann man sie in den klaren Wellen schwimmen sehen, und hin und wieder kommen sie an den Strand selbst gekrochen um sich auszuruhen. Die Ruhestätte ist abgegrenzt, doch kann man aus geringer Entfernung den gemütlichen Tieren beim Sonnenbaden zusehen.

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Die Farbe vom Sand will uns immer noch nicht so recht in den Kopf. Direkt am Wasser ist er pudrig und weich, weiter zu den Palmen hin eher körnig und er glitzert in der Mittagssonne.

Bald wird es Zeit weiterzuziehen. Wir reiben uns den schwarzen Sand von den Beinen, stehen auf und laufen zum Auto zurück. Einen letzten Blick werfen wir zurück – inzwischen haben wir uns fast an das surreale Bild gewöhnt… 

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Volcano

Auf dem weiteren Weg nach Volcano klettert die Straße immer mehr die Berge hinauf und wir fahren durch ganze Wälder an Macadamiabäumen. Schon im Westen der Insel haben wir über das schier unendliche Angebot an Macadamianüssen im Supermarkt gerätselt. Jetzt wundert uns nichts mehr. Nussbäume wohin das Auge reicht und noch viel weiter. 

Schließlich hört die Natur abrupt auf. Wir befinden uns in den Ausläufen des Vulkannationalparks… und sehen wieder Lavafelder.

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Und nicht nur das. Man riecht den Vulkan! Leicht verkohlt riecht es hier und irgendwie nach Schwefel. Smog aus Schwefeldioxid liegt in der Luft. Zwar nur ganz leicht, aber man riecht es doch. Gruselig! Wir fahren weiter über eine Bergkuppe und auf einmal sind wir mitten im Regenwald. 10 Meter hinter uns ist der Boden noch kahl und hier sprießt alles im vollen Saft. Die Gegensätze verblüffen uns immer wieder. Volcano finden wir schnell; ein schnuckeliges Örtchen im Hinterland. Unser neues Ferienhäuschen liegt ebenfalls mitten in der Natur und zieht uns sofort in seinen Bann. Den restlichen Tag verbringen wir mit der Erkundung der Umgebung – morgen soll es in den Vulkanpark gehen. 

Volcano National Park: Steam Trail, Sulfur Banks & Crater Rim Trail

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Der Eintritt in den Volcano National Park kostet 10 Dollar pro Wagen. Und gilt insgesamt eine ganze Woche. Eine schöne Sache, denn das riesige Gelände schafft man kaum an einem einzigen Tag zu bestaunen. Derzeit ist der Rundweg ab einem gewissen Punkt wegen Vulkanaktivität gesperrt, aber dennoch gibt es viel zu sehen und zu bewundern. Direkt hinter dem Eingang und dem Informationscenter sieht man schon den Dampf aus dem Gebüsch empor steigen. Einen kurzen Moment fragt man sich, ob es wohl nicht brennt…?

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Dann lichten sich die Bäume und man sieht den Grund. Aus jeglichen Erdritzen tritt heißer Vulkandampf aus. Man kann anhalten und ihn aus der Nähe bestaunen. Sogar Schwefelbänke gibt es hier, zu denen man laufen kann, doch sollte man dies nur in fittem Zustand tun. Auch bekommt man an einem Aussichtspunkt einen fantastischen Blick auf den Vulkankrater, den Sitz der hawaiianischen Göttin Pele. Atemberaubend ist die Rauchsäule die hier empor steigt. 

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Wir fahren wieder zurück in Richtung Ausgang des Parks biegen aber kurz vorher nach rechts ab und fahren die meilenlange Kraterstraße entlang. Auch hier gibt es viel zu sehen: Lavatunnel, 30 Jahre alte Lavafelder, kleine Krater, verkohlte Bäume und ganze Landstriche voll noch mehr erstarrter Lava. Irgendwie sind wir sogar ein kleines Bisschen froh, dass derzeit nirgendwo Lava fließt, die den Touristen zugänglich ist. Der Anblick in diesem Park reicht uns schon fast an Abenteuer!

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Gegen 14 Uhr wissen wir dann übrigens auch, warum in der Empfehlung des Parkes stand, man solle Regensachen mitnehmen: Trotz karger Landschaft befindet sich das Gebiet immerhin im Regenwald und spätestens ab zwei Uhr setzt der tägliche Wolkenbruch ein. Wie man ab einem der Kultfilme aus den 80er Jahren weiß, regnet es in Seattle 280 Tage im Jahr… in Volcano regnet es jeden Tag und über das Jahr hinweg kommen satte 3 Meter Niederschlag vom Himmel. Der Ort mit den meisten Niederschlägen weltweit. Das mag was heißen!

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Hilo

Den Sonntag verbringen wir in Hilo; es ist Wochenmarkt und es macht einen Riesenspaß darüber zu laufen. Der Markt ist um einiges größer als der in Kailua und so gibt es hier mehrere Stände mit Obst, Gemüse und weiteren Lebensmitteln. Auf der anderen Straßenseite erstreckt sich der zweite Teil des Markts mit Handwerkswaren, wie Schmuck, Kerzen, Natur-Kosmetik, Ukuleles und mehr. Schnell ist auch dieser Tag vorbei und wir machen uns auf den Rückweg nach Volcano.

Volcano National Park – Peles Nachtlicht

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Abends geht es aber wieder los, denn wir wollen den Vulkanen bei ihrem Nachtspektakel zusehen. Was tagsüber aussieht, wie „harmloser“, weißer Rauch, entpuppt sich ab der Dämmerung gegen 6 Uhr abends zu dem, was es wirklich ist: dem Rauch aus einem aktiven, wenn auch derzeit hauptsächlich nur dampfenden, Vulkan. Man sieht, der Krater ist offen. Rot glüht es aus dem Schlot und immer roter wird die Dampfwolke, während sich das Sonnenlicht immer mehr verabschiedet, bis es schließlich stockfinster ist, bis auf eine blutrote Rauchfahne am Himmel. Wir stehen davor, sehen dem riesigen Schlot beim Atmen zu, und spüren, wie uns eine leise Gänsehaut die Arme hinauf kriecht. Wenn dieser Vulkan das nächste Mal ausbricht, wollen wir lieber nicht hier sein.

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Wir halten uns an den Händen und sind fast ein wenig traurig, dass der Urlaub morgen schon wieder vorbei ist. Dennoch. Morgens geht es zurück nach Oahu und wir haben einen ganzen Tag Zeit um auf unserem neuen Lieblingsfleckchen auf der Erde zu verbringen, denn der Heimflug geht erst nachts.

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Kann es einen schöneren Abschluss vom Urlaub geben, als noch einmal seine Lieblingsfleckchen zu besuchen? Wir glauben nicht…

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