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Einen schönen Ostersonntag und ein Frohes Osterfest Euch allen!

Die Osterwoche neigt sich dem Ende zu und somit auch unsere Woche voller neuer Rezepte. Als Abschluss gibt es etwas Kleines, aber Feines; passend zum heutigen Feiertag. Denn was gibt es passenderes als am Ostersonntag ein Eierfrühstück zu haben?

Wir hatten vom Marktbesuch in der letzten Woche ein paar Wachteleier übrig. Die haben wir uns nämlich zu einem unserer Lieblingssalate (Salat mit Roquefort-Kartoffeln) gegönnt, die es diese Woche bei uns gab. Probiert den Salat unbedingt mal aus! Er schmeckt einfach unglaublich lecker!

Jedenfalls stand ich dann mit den übrigen Eiern in der Küche. Zum Kochen und mit dem Löffel essen sind sie dann doch etwas klein und die Schale auch etwas zu weich. Also dachte ich mir: Warum nicht braten? Das Ergebnis: Ein Ostersonntags-Frühstück mit zweierlei Eier und „Mjammmmmm!“-Effekt.

Zutaten pro Person:

  • 1 Wachtelei
  • 1 Hühnerei
  • 1 Scheibe Frühstücksbacon (wer mag)
  • etwas Salz
  • etwas Chili (gehackt oder gemahlen)
  • 1 kleine Scheibe Brot (was Ihr mögt: Toast, Vollkorn, Pumpernickel… alles lecker!)
  • etwas Olivenöl
  • ein paar Kirschtomaten, halbiert

Und es geht so einfach: Die Wachteleier vorsichtig in je eine Espressotasse oder kleine Schüssel aufschlagen (so braucht Ihr die Eier später nur noch ein die Pfanne kippen). Eine Pfanne be mittlerer bis hoher Temperatur heiß werden lassen. Etwas Öl hinein geben.

Einen kleinen Topf mit Wasser füllen und es zum Kochen bringen. Die Hühnereier mit einem Eierpiekser oder einer Nadel mit 1 oder 2 Löchern versehen, damit sie beim Kochen nicht aufplatzen. Kocht das Wasser, könnt Ihr die (Hühner-)Eier hinein geben. Weiche Eier brauchen an die 6 1/2 Minuten, wachsweiche ca. 7 Minuten und harte bis zu 10 Minuten. Das kommt natürlich auch immer auf die Größe der Eier an, die Richtwerte oben gelten für Eier mit der Größe M.

Wer sich für Speck entschieden hat kann den schon einmal in die Pfanne legen. Sind die Hühnereier fast fertig, die Temperatur für die Pfanne auf niedrig herunter schalten und ein Wachtelei nach dem anderen vorsichtig in die Pfanne gleiten lassen. Je ein Spiegelei mit einer kleinen Prise Salz bestreuen und wer es, so wie mein Freund, auch etwas scharf mag, streut noch ein wenig Chili drüber. Nun die Tomaten noch kurz zum Anbraten mit in die Pfanne geben und nach ein paar Sekunden wenden.

Die Wachtel-Spiegeleier sind fertig, wenn das Eiweiß fest und durchgehend weiß und nicht mehr klar ist. Je 1 Scheibe Speck auf 1 Scheibe Brot legen und mit einem fertigen Spiegelei belegen.

Die fertig gekochten Eier aus dem Wasser holen, gut abschrecken und zusammen mit dem Eibrot und den Tomaten servieren. Fertig!

Und nun noch zu meinem Foto der Woche. Ich habe nach ein wenig Polaroid-Pause einen neuen Film ausprobiert, nachdem der erste Film, der den Bildern durch die interessante Farbdarstellung einen so tollen Retro-Look gibt, vollgeschossen war. Nun ist ein schwarz-weiß Film in der Kamera, der auch noch den Kniff hat, die Fotos mit einem schwarzen statt weißen Bildrahmen zu zieren. Das Ergebnis sind Bilder mit einem recht hohen Kontrast (gerade im Vergleich zu denen vom Retro-Farbfilm), die durch den schwarzen Rahmen regelrecht zu leuchten scheinen. Ich bin wieder unglaublich begeistert!

Das Motiv ist die alte Nähmaschine meiner Oma. Die durfte ich mir ausleihen und habe diese Woche schon mein erstes, größeres Nähprojekt angegangen und sogar fertig bekommen: Eine kleine Patchwork-Decke.

Frohe Osterfeiertage Euch allen! Genießt die schöne Zeit!

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