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Wir haben uns heute Mittag auf den Weg zum Lebensmittel einkaufen gemacht, da wir kaum noch etwas im Kühlschrank, bzw. Keller hatten… klar: über eine halbe Woche im Urlaub, davor viel alle gemacht. Also musste wieder was Frisches her.


Und nachdem wir dann – vermeintlich! – alles besorgt hatten, dachten wir: »Ach! Schauen, wir doch mal beim Messer Hermann in Böblingen rein! Brauchen tun wir ja nix, aber gucken können wir ja mal, ne?« »Stimmt!« »Gut, dann gehen wir mal rein!« War ja klar, dass das nicht genau so ausgehen würde, wenn man noch Weihnachtsgeld in der Tasche hat. 🙂


Keine Viertelstunde später standen wir vor der Regalwand mit… na?… Japanischen Küchenmessern. Mein Schatz hat nun schon jahrelang davon geträumt, so ein richtig tolles, japanisches Messer zu haben. Beraten lassen haben wir uns auch schon – vor Weihnachten – und sind damals stark geblieben. Und heute lag dann auf einmal eine Ansammlung unserer Favoriten vor uns und meine bessere Hälfte meinte schon »Ich glaub, ich nehme das…« als es hieß: »Ach ja: Das hier, ist gerade im Angebot!«.


Weitere 10 Minuten später: Wir gingen aus dem Laden und hatten eine Tüte mit 2 Messern in der Hand und jeder ein glückliches Grinsen im Gesicht. Nun haben wir also gleich zwei wunderbare, schicke, superscharfe und stolz machende japanische Messer: Ein langes, das man eher zum Schinken- und Fleischschneiden nimmt, und ein (ich nenne es zumindest so) ›japanisches, Minihackebeilchen‹, besser bekannt unter dem Fachnamen ›kleines Santoku‹. 


Kaum im Auto dachten wir vorausdenkender Weise:
»Und wenn wir heute, wie geplant, Pizza machen… wozu können wir dann die Messer benutzen?«
»Zum Salamischeiben für den Belag schneiden?«
»Laaangweilig!«
»Was eignet sich denn?« …


Naja… was wohl? 

Also sind wir dann noch über einen kleinen Umweg in einen zweiten Supermarkt gefahren, haben uns Fisch und Reis besorgt und sind dann nach Hause, wo beide Messer bewiesen haben, wie toll und super zum Kochen sie sind. Was es da wohl zu Essen gab!? 🙂

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