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In unserem Garten ist der Herbst ausgebrochen: Die Rosen lassen nach und nach all ihre Blätter fallen, auch die Beerenbüsche sehen schon müde und bereit für ihren Winterschlaf aus.

Heute haben wir den sonnig-warmen Abend genutzt und uns wieder einmal um unsere Beete gekümmert, was höchste Zeit war. Unkraut musste entsorgt werden – fertig sind wir noch lange nicht – und natürlich mussten auch unsere Tulpenzwiebeln, die ich heute gekauft habe, eingesetzt werden.

Während uns unsere zwei Kater von der Wohnzimmertür aus, die in den Garten führt, neugierig zugeschaut und nebenher glücklich Fliegen gejagt haben, haben wir uns daran gemacht unser Kräuterbeet für das nächste Jahr vorzubereiten. Die beiden Salbei-Büsche sind unglaublich in die Höhe geschossen diesen Sommer; also haben wir beschlossen Einiges an Kräutern abzuschneiden und zum Trocknen aufzuhängen. Das Ergebnis sind an die 10 Kräutersträußchen aus Thymian, Rosmarin, Zitronenthymian, Gewürz- und andere Lavendel-Arten und ganz schön viel Salbei. Die Sträußchen haben wir ordentlich gebündelt und nun hängen sie im Heizungskeller um zu trocknen.

Was gibt es Feineres als selbst geerntete Kräuter aus dem eigenen Garten zum Kochen zu benutzen? Nur unter dem großen Strauß im Keller zu stehen, die Augen zu schließen und tieeeef durch die Nase einzuatmen. Schöööööön!

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